Autohaus Lang offizielles Autohaus der Razorbacks

Das in Ravensburg beheimatete Autohaus Lang und die Ravensburg Razorbacks haben am Dienstagabend eine langjährige Partnerschaft vereinbart. Das Autohaus ist damit „Offizielles Autohaus der Ravensburg Razorbacks“.

Unterstützt wird das Ravensburger GFL2-Team unter anderem mit einem Suzuki Vitara S, den zukünftig die Coaches John Gilligan und Gray Levy fahren werden. Mit dem Engagement will Gerhard Lang, Inhaber des Autohauses vor allem zwei Ziele erreichen: „Wir sind als Autohaus genau so dynamisch und unkompliziert, wie die Ravensburg Razorbacks. Darüber hinaus verbindet uns die Heimat. Wir freuen uns auf diese Kooperation!“

Das Autohaus, das neben der Marke Suzuki ebenso Werkstatt-Leistungen in Ravensburg anbietet, wird sich vor und während der Heimspiele im Lindenhofstadion engagieren. Fans können auf Facebook vor jedem Heimspiel die „Fan-Garage“ gewinnen. Der Gewinner parkt direkt vor der Leibinger Football-Alm im Stadion und bekommt zwei VIP-Tickets für das Spiel.

Wer das Gewinnspiel nicht verpassen will, jetzt am besten unseren neuen Partner gleich auf Facebook liken. Das nächste und erste Wiedersehen folgt auf der IBO in Friedrichshafen. Dort wird unseren Coaches dann auch ihr Fahrzeug übergeben!

https://www.facebook.com/Suzuki-Autohaus-Lang-554176247956618/

Razorbacks verpflichten neuen Spielmacher

Die Ravensburg Razorbacks haben mit Garrett Dellechiaie ihren neuen Quarterback für die Saison 2018 gefunden.

Nach der erfolgreichen Saison 2017 mit Quarterback William Benson analysierte das Trainerteam die Stärken und Schwächen des Teams. Hierbei kamen die Coaches um Headcoach John Gilligan zu dem Schluss, dass für 2018 das Passspiel der Razorbacks ausgebaut werden muss. Den richtigen Quarterback für dieses Ziel scheinen sie nun gefunden zu haben.

Der 23 Jahre alte Garrett Dellechiaie ist mit 8475 Yards und 85 geworfenen Touchdowns in drei Jahren Rekordhalter an der Fitchburg State University – einem Division 3 College in Massachusetts. Neben seinem starken Passspiel weiß Dellechiaie zudem durch Beweglichkeit zu überzeugen, was laut Headcoach John Gilligan perfekt zu seinen Plänen für die Offensive der Razorbacks 2018 passen wird.

Auch der neue Quarterback ist schon heiß auf den Start mit den Razorbacks. „Es war schon seit der Highschool mein Traum einmal in Europa Football zu spielen. Ich habe nicht überlegen müssen, als Coach Gilligan mir diese Möglichkeit angeboten hat. Der familiäre Zusammenhalt, von dem mir berichtet wurde, war dabei wichtiger Faktor für meine Zusage.“ Garrett Dellechiaie wird am 12.03.2018 in Ravensburg erwartet und ist damit pünktlich zum ersten Outdoor-Training des GFL2 Teams in Ravensburg.

Video vom neuen Quarterback: http://europlayers.com/ViewProfilePlayer.aspx?ProfileId=55066

Dauerkartenvorverkauf vor Weihnachten

Montag startet der Dauerkartenverkauf für die GFL2-Saison 2018 bei unserem Partner Musikhaus Lange GmbH & Co. KG in der Marktstraße in Ravensburg.

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Preise für die Dauerkarten (Sieben Heimspiele):
Saisonkarte mit Sitzplatz 40,– Euro
Saisonkarte ohne festen Sitzplatz 30,– Euro

Razorbacks beenden Saison auf Platz zwei

Ungefährdeter 42:14-Heimsieg der Ravensburger Footballer gegen Wiesbaden Schwere Verletzung von Price

Mühelos haben die Ravensburg Razorbacks ihr letztes Saisonspiel in der German-Football-League 2 Süd gewonnen. Durch das 42:14 im Weingartener Lindenhofstadion gegen die Wiesbaden Phantoms beenden die American Footballer des TSB die Saison als Vizemeister.

Die Razorbacks gingen mit Verletzungssorgen ins letzte Saisonspiel. Quarterback Will Benson musste wegen einer Oberschenkelverletzung passen, auch Jeremy Niklos und Michael Mayer standen nur in zivil an der Seitenlinie. In Niklos, normalerweise in der Defensive der Ravensburger aktiv, fehlte auch der Ersatz-Quarterback. Den Job des Spielmachers übernahm daher Alexander Borgmann. „Ich habe einen Tag vorher davon erfahren“, sagte Borgmann. „Aber ich habe es früher ja auch schon mal gespielt.“

Für die Wiesbaden Phamtoms ging es um nichts mehr. Die Hessen reisten mit einem stark dezimierten Kader nach Weingarten. Vor einigen Wochen liefen den Phantoms vier ihrer fünf Importspieler davon. Der starke Runningback Cordarious Mann war allerdings auch im letzten Saisonspiel am Start. Auf ihn musste die Razorbacks-Abwehr achten. Er war allerdings auch der einzige Wiesbadener, der für Gefahr sorgte.

Das Spiel war vom Start weg eine extrem einseitige Angelegenheit. Mit dem ersten Spielzug gelang Lennies McFerren ein 50-Yard-Lauf in die Endzone (6:0), Kicker Patrick Reinisch erhöhte auf 7:0. Wiesbaden kam kaum über die Mittellinie, ehe der Ball wieder abgegeben werden musste. Zweimal war es aussichtsreich für die Phamtoms. Einmal ließ Mann allerdings den Ball fallen, dann verhinderten Strafen eine Vorwärtsbewegung der Gäste. Ein Pass von Borgmann auf Gianmaria Mazziotta und der Kick von Reinisch brachten den Razorbacks Ende des ersten Viertels die 14:0-Führung.

Gegner ist chancenlos

Im zweiten Viertel ging es nur in eine Richtung – Richtung Endzone der Wiesbadener. McFerren, der jetzt als Quarterback agierte, gab den Ball zu Aaron Price weiter. Price, eigentlich Defensespieler, tankte sich in die Endzone durch (20:0). Reinisch blieb souverän (21:0). Kurz darauf legte Leon Meiss Wiesbadens Quarterback Niklas Wolbert, der Ball gehörte wieder Ravensburg. Mazziotta machte viele Meter, dann besorgte McFerren den Rest und lief zu seinem zweiten Touchdown. Wiesbaden fand in der Offensive nicht mehr statt. Alexander Cernysov, der ein gutes Startdebüt für die Razorbacks feierte, brachte den Ball tief in die gegnerische Hälfte. „Das ist genau unser Weg, wir wollen auf junge eigene Spieler setzen“, sagte Razorbacks-Abteilungsleiter Frank Kienzle. Price sprang artistisch in die Endzone, Reinisch sorgte mit dem Zusatzkick für das 35:0. Zwar fing Maurice Scheuren für die Phantoms einen Pass von McFerren ab, doch im ersten Angriff von Wolbert holte sich Martin Körber den Ball zurück.

Die letzte Konzentration in der Verteidigung war nach der Pause nicht mehr da, Mann lief 60 Yards zum ersten Touchdown der Wiesbadener (35:6), auch Kicker Peter Müller war erfolgreich (35:7). Im Angriff hakte es bei den Razorbacks ein bisschen, das Fieldgoal von Reinisch wurde geblockt. Doch nach einem Ballverlust von Mann fand Borgmann Mazziotta in der Endzone – es stand 42:7. Robin Gemmerich schaffte im Schlussviertel den zweiten Touchdown für die Gäste (42:14), während bei den Razorbacks die Luft raus war. Ganz zum Schluss gab es noch zwei Verletzungen auf Ravensburger Seite. Price brach sich wohl das Wadenbein, Leon Schiffmann riss sich wohl das Außenbandriss im Knöchel. Platz zwei tröstete aber etwas über die Schmerzen hinweg.

Quelle: schwaebische.de

Fotos: Florian Wolf (das Nutzungsrecht für die Bilder kann käuflich erworben werden, eine anderweitige Nutzung ist nicht gestattet)

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Razorbacks verpassen die Meisterschaft

Entscheidendes Spiel in der German-Football-League 2 Süd geht mit 34:12 an die Kirchdorf Wildcats

Die Ravensburg Razorbacks haben die große Überraschung in der German-Football-League 2 Süd verpasst. Die American Footballer des TSB Ravensburg verloren am Samstag bei den Kirchdorf Wildcats mit 12:34. Damit sind die Kirchdorfer Meister der GFL 2 Süd und stehen in der Aufstiegsrelegation.

Die Partie bei den Bayern hätten die Ravensburger am Samstag gewinnen müssen, um selbst Meister zu werden. „Natürlich ist die Enttäuschung bei den Jungs groß“, sagte Razorbacks-Abteilungsleiter Frank Kienzle. „Aber mit etwas Abstand gesehen ist Platz zwei für uns ein großer Erfolg und ein großer Schritt nach vorne.“ Zum Abschluss der Saison gibt es für Ravensburg am kommenden Sonntag, 10. September, um 15 Uhr noch das sportlich bedeutungslose Spiel gegen die Wiesbaden Phantoms. Die Partie musste am 8. Juli wegen eines Gewitters über dem Weingartener Lindenhofstadion abgebrochen werden. Um Platz zwei abzusichern, muss Ravensburg das Spiel gewinnen.

Zwei Kicks geblockt

In Kirchdorf starteten die Ravensburger am Samstag gut. Die Defensive der Razorbacks ließ die starke Offensive der Kirchdorfer um Quarterback Jadrian Clark nicht zur Entfaltung kommen. Ravensburgs Quarterback Will Benson schaffte im zweiten Viertel den ersten Touchdown zum 6:0, der Zusatzkick wurde jedoch geblockt. Die Razorbacks-Defensive war weiter gut im Spiel, doch Sekunden vor der Pause passte Clark auf Dylan Stepleton zum 6:6. Der Kick der Wildcats ging daneben.

Nach der Halbzeitpause fing Jeremy Niklos zunächst einen Pass von Kirchdorfs Quarterback Clark ab. Benson fand auf der anderen Seite den freien Michael Mayer – Ravensburg führte mit 12:6. Allerdings wurde auch der zweite Zusatzkick von Kirchdorf geblockt. „Vielleicht war das das erste Anzeichen, dass es bei uns nicht ganz so gepasst hat“, meinte Kienzle.

Trickspielzug bringt Wende

Mit einem Trickspielzug glichen die Wildcats aus. Ravensburg fiel auf die Finte rein, Clark warf 50 Yards weit auf Klaus Fischer, der in die Endzone lief (12:12). „Danach war bei uns ein Bruch im Spiel, nichts mehr hat richtig funktioniert“, so Kienzle. Benson leistete sich eine Interception, Jakob Mühlthaler brachte Kirchdorf mit 18:12 in Führung. Auch die „two-point-conversion“ klappte (20:12). Im vierten Viertel schaffte Fischer seinen zweiten Touchdown, wieder klappte die „two-point-conversion“ (28:12). „Bei uns war die Luft raus“, sagte Kienzle. Den Schlusspunkt für den neuen Meister setzte Mühlthaler zum 34:12.

Tabelle der GFL 2 Süd: 1. Kirchdorf Wildcats (19:5 Punkte, 459:325 Touchdownpunkte), 2. Nürnberg Rams (16:8, 525:349), 3. Ravensburg Razorbacks (15:7, 380:367), 4. Gießen Golden Dragons (10:14, 337:339), 5. Wiesbaden Phantoms (9:13, 301:348), 6. Albershausen Crusaders (7:17, 383:505), 7. Fursty Razorbacks (6:18, 299:451).

Quelle: schwaebische.de

Fotos: Florian Wolf (das Nutzungsrecht für die Bilder kann käuflich erworben werden, eine anderweitige Nutzung ist nicht gestattet)

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Razorbacks bleiben auf Platz eins!

Ravensburgs American Footballer bezwingen in der German-Football-League 2 Süd Gießen mit 35:24

In der German-Football-League 2 Süd läuft alles auf einen Meisterschaftszweikampf zwischen den Ravensburg Razorbacks und den Kirchdorf Wildcats hinaus. Die American Footballer des TSB Ravensburg behaupteten am Sonntag vor 1650 Zuschauern im Weingartener Lindenhofstadion Platz eins durch den 35:24-Heimsieg gegen die Gießen Golden Dragons. Am 2. September kommt es zum wohl entscheidenden Duell zwischen Kirchdorf und Ravensburg.

„Ich bin stolz auf mein Team“, sagte Razorbacks-Cheftrainer John Gilligan. „Wir sind jetzt seit März zusammen und haben immer noch die Chance auf die Meisterschaft.“ Nachdem Kichdorf am Samstag bei den Nürnberg Rams gewonnen hatte, gingen die Razorbacks am Sonntag als Tabellenzweiter ins Heimspiel gegen Gießen. Doch die Ravensburger waren gewillt, sich Platz eins zurückzuholen. In der zweiten Minute passte Will Benson auf Michael Mayer, der den ersten Touchdown der Partie erzielte. Patrick Reinisch erhöhte per Zusatzkick auf 7:0.

Im ersten Viertel taten sich beide Mannschaft vor der Saisonrekordkulisse in Weingarten ansonsten schwer. Den ersten Angriff versuchte Gießen mit einem Fieldgoal abzuschließen, Marc Buarque setzte den Ball aber links an den Pfosten vorbei. Razorbacks-Quarterback Benson leistete sich im ersten Abschnitt eine Interception und einen Fumble – einen Ballverlust.

Knappe Führung zur Pause

Mit einem ausgespielten vierten Versuch kam Gießen kurz nach Beginn des zweiten Viertels zum Ausgleich. Quarterback Carson Williams lief einige Meter zurück und verschaffte sich so Platz und Zeit, in der Endzone fing Joel Stefanos den Ball. Kicker Buarque traf zum 7:7. Doch Ravensburg konterte, Benson lief an der Dragons-Abwehr vorbei in die Endzone. Reinisch blieb sicher – 14:7. Jetzt ging es hin und her. Erneut lief Williams zunächst einige Meter zurück, wieder ließ sich Ravensburg davon irritieren. Fithi Stefanos erzielte den zweiten Touchdown der Golden Dragons, Kicker Buarque glich zum 14:14 aus.

Ravensburg kassierte im Angriff zwar Strafen, aber die Razorbacks konnten auf Benson, McFerren und Gianluca Mazziotta sowie zwei Strafen gegen Gießen bauen und waren plötzlich acht Yards vor der Endzone. Benson täuschte einen Pass auf McFerren an, lief aber selbst zum Touchdown (20:14), Reinisch traf zum 21:14. Mit den langen Würfen von Williams hatten die Razorbacks in der Defensive jedoch mehrmals Probleme, so auch beim Pass auf Erich Heinz. Zwar hielt die Defensive der Ravensburger dann gut dagegen, mit einem Fieldgoal aus rund 30 Yards verkürzte Buarque aber kurz vor der Halbzeit auf 17:21.

McFerren dreht zum Schluss auf

Wie im Hinspiel eine Woche zuvor (31:31) schenkten sich beide Mannschaften nichts, die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel. Gießen hatte sich gut auf das Laufspiel von Benson und McFerren eingestellt und verteidigte auch die langen Würfe gut. Die Razorbacks blieben im dritten Viertel ohne Punkte. Gießen ging so zum ersten Mal in der Partie in Führung. Wieder einmal hatten die Receiver der Gießener viel Platz, Joel Stefanos brachte die Dragons in aussichtsreiche Position. Die letzten Meter lief Quarterback Williams selbst, Buarque traf sicher zum 24:21.

Gegen Ende des dritten und zu Beginn des Schlussviertels brachte Benson die Razorbacks mit zwei starken Läufen aber wieder tief in die gegnerische Hälfte. McFerren erzielte seinen ersten Touchdown der Partie, Reinisch blieb fehlerlos und Ravensburg führte mit 28:24. In der Defensive machte Ravensburg viel Druck und zwang Gießen schnell in den vierten Versuch. Die Razorbacks kamen auf Höhe der Mittellinie wieder in Ballbesitz. Doch auch Ravensburg benötigte den vierten Versuch, um zehn Yards zu überbrücken. Gießen kassierte allerdings eine Strafe, die Razorbacks blieben in Ballbesitz und arbeiteten sich Richtung Endzone vor.

Uhr tickt runter

Mehr und mehr bekamen die Gäste nun Probleme mit Benson und McFerren. Rund fünfeinhalb Minuten vor dem Ende tankte sich der starke Runningback der Razorbacks zu seinem zweiten Touchdown durch – Reinisch versenkte den Kick zum 35:24. „Wir haben es wieder am Ende herumgerissen“, freute sich Patrick Reinisch. „Das ist in dieser Saison unsere Stärke.“ Williams musste jetzt deutlich mehr Risiko gehen, bekam den Ball jedoch nicht zu seinen Mitspielern. Ravensburg ließ die Uhr nach unten ticken und feierte dann die Rückkehr auf Platz eins.

Das Video mit den Highlights aus dem Spiel gegen Gießen powered by RegioTV

Quelle: schwaebische.de

Fotos: Florian Wolf (das Nutzungsrecht für die Bilder kann käuflich erworben werden, eine anderweitige Nutzung ist nicht gestattet)

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