Razorbacks beenden Saison auf Platz zwei

Ungefährdeter 42:14-Heimsieg der Ravensburger Footballer gegen Wiesbaden Schwere Verletzung von Price

Mühelos haben die Ravensburg Razorbacks ihr letztes Saisonspiel in der German-Football-League 2 Süd gewonnen. Durch das 42:14 im Weingartener Lindenhofstadion gegen die Wiesbaden Phantoms beenden die American Footballer des TSB die Saison als Vizemeister.

Die Razorbacks gingen mit Verletzungssorgen ins letzte Saisonspiel. Quarterback Will Benson musste wegen einer Oberschenkelverletzung passen, auch Jeremy Niklos und Michael Mayer standen nur in zivil an der Seitenlinie. In Niklos, normalerweise in der Defensive der Ravensburger aktiv, fehlte auch der Ersatz-Quarterback. Den Job des Spielmachers übernahm daher Alexander Borgmann. „Ich habe einen Tag vorher davon erfahren“, sagte Borgmann. „Aber ich habe es früher ja auch schon mal gespielt.“

Für die Wiesbaden Phamtoms ging es um nichts mehr. Die Hessen reisten mit einem stark dezimierten Kader nach Weingarten. Vor einigen Wochen liefen den Phantoms vier ihrer fünf Importspieler davon. Der starke Runningback Cordarious Mann war allerdings auch im letzten Saisonspiel am Start. Auf ihn musste die Razorbacks-Abwehr achten. Er war allerdings auch der einzige Wiesbadener, der für Gefahr sorgte.

Das Spiel war vom Start weg eine extrem einseitige Angelegenheit. Mit dem ersten Spielzug gelang Lennies McFerren ein 50-Yard-Lauf in die Endzone (6:0), Kicker Patrick Reinisch erhöhte auf 7:0. Wiesbaden kam kaum über die Mittellinie, ehe der Ball wieder abgegeben werden musste. Zweimal war es aussichtsreich für die Phamtoms. Einmal ließ Mann allerdings den Ball fallen, dann verhinderten Strafen eine Vorwärtsbewegung der Gäste. Ein Pass von Borgmann auf Gianmaria Mazziotta und der Kick von Reinisch brachten den Razorbacks Ende des ersten Viertels die 14:0-Führung.

Gegner ist chancenlos

Im zweiten Viertel ging es nur in eine Richtung – Richtung Endzone der Wiesbadener. McFerren, der jetzt als Quarterback agierte, gab den Ball zu Aaron Price weiter. Price, eigentlich Defensespieler, tankte sich in die Endzone durch (20:0). Reinisch blieb souverän (21:0). Kurz darauf legte Leon Meiss Wiesbadens Quarterback Niklas Wolbert, der Ball gehörte wieder Ravensburg. Mazziotta machte viele Meter, dann besorgte McFerren den Rest und lief zu seinem zweiten Touchdown. Wiesbaden fand in der Offensive nicht mehr statt. Alexander Cernysov, der ein gutes Startdebüt für die Razorbacks feierte, brachte den Ball tief in die gegnerische Hälfte. „Das ist genau unser Weg, wir wollen auf junge eigene Spieler setzen“, sagte Razorbacks-Abteilungsleiter Frank Kienzle. Price sprang artistisch in die Endzone, Reinisch sorgte mit dem Zusatzkick für das 35:0. Zwar fing Maurice Scheuren für die Phantoms einen Pass von McFerren ab, doch im ersten Angriff von Wolbert holte sich Martin Körber den Ball zurück.

Die letzte Konzentration in der Verteidigung war nach der Pause nicht mehr da, Mann lief 60 Yards zum ersten Touchdown der Wiesbadener (35:6), auch Kicker Peter Müller war erfolgreich (35:7). Im Angriff hakte es bei den Razorbacks ein bisschen, das Fieldgoal von Reinisch wurde geblockt. Doch nach einem Ballverlust von Mann fand Borgmann Mazziotta in der Endzone – es stand 42:7. Robin Gemmerich schaffte im Schlussviertel den zweiten Touchdown für die Gäste (42:14), während bei den Razorbacks die Luft raus war. Ganz zum Schluss gab es noch zwei Verletzungen auf Ravensburger Seite. Price brach sich wohl das Wadenbein, Leon Schiffmann riss sich wohl das Außenbandriss im Knöchel. Platz zwei tröstete aber etwas über die Schmerzen hinweg.

Quelle: schwaebische.de

Fotos: Florian Wolf (das Nutzungsrecht für die Bilder kann käuflich erworben werden, eine anderweitige Nutzung ist nicht gestattet)

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Razorbacks verpassen die Meisterschaft

Entscheidendes Spiel in der German-Football-League 2 Süd geht mit 34:12 an die Kirchdorf Wildcats

Die Ravensburg Razorbacks haben die große Überraschung in der German-Football-League 2 Süd verpasst. Die American Footballer des TSB Ravensburg verloren am Samstag bei den Kirchdorf Wildcats mit 12:34. Damit sind die Kirchdorfer Meister der GFL 2 Süd und stehen in der Aufstiegsrelegation.

Die Partie bei den Bayern hätten die Ravensburger am Samstag gewinnen müssen, um selbst Meister zu werden. „Natürlich ist die Enttäuschung bei den Jungs groß“, sagte Razorbacks-Abteilungsleiter Frank Kienzle. „Aber mit etwas Abstand gesehen ist Platz zwei für uns ein großer Erfolg und ein großer Schritt nach vorne.“ Zum Abschluss der Saison gibt es für Ravensburg am kommenden Sonntag, 10. September, um 15 Uhr noch das sportlich bedeutungslose Spiel gegen die Wiesbaden Phantoms. Die Partie musste am 8. Juli wegen eines Gewitters über dem Weingartener Lindenhofstadion abgebrochen werden. Um Platz zwei abzusichern, muss Ravensburg das Spiel gewinnen.

Zwei Kicks geblockt

In Kirchdorf starteten die Ravensburger am Samstag gut. Die Defensive der Razorbacks ließ die starke Offensive der Kirchdorfer um Quarterback Jadrian Clark nicht zur Entfaltung kommen. Ravensburgs Quarterback Will Benson schaffte im zweiten Viertel den ersten Touchdown zum 6:0, der Zusatzkick wurde jedoch geblockt. Die Razorbacks-Defensive war weiter gut im Spiel, doch Sekunden vor der Pause passte Clark auf Dylan Stepleton zum 6:6. Der Kick der Wildcats ging daneben.

Nach der Halbzeitpause fing Jeremy Niklos zunächst einen Pass von Kirchdorfs Quarterback Clark ab. Benson fand auf der anderen Seite den freien Michael Mayer – Ravensburg führte mit 12:6. Allerdings wurde auch der zweite Zusatzkick von Kirchdorf geblockt. „Vielleicht war das das erste Anzeichen, dass es bei uns nicht ganz so gepasst hat“, meinte Kienzle.

Trickspielzug bringt Wende

Mit einem Trickspielzug glichen die Wildcats aus. Ravensburg fiel auf die Finte rein, Clark warf 50 Yards weit auf Klaus Fischer, der in die Endzone lief (12:12). „Danach war bei uns ein Bruch im Spiel, nichts mehr hat richtig funktioniert“, so Kienzle. Benson leistete sich eine Interception, Jakob Mühlthaler brachte Kirchdorf mit 18:12 in Führung. Auch die „two-point-conversion“ klappte (20:12). Im vierten Viertel schaffte Fischer seinen zweiten Touchdown, wieder klappte die „two-point-conversion“ (28:12). „Bei uns war die Luft raus“, sagte Kienzle. Den Schlusspunkt für den neuen Meister setzte Mühlthaler zum 34:12.

Tabelle der GFL 2 Süd: 1. Kirchdorf Wildcats (19:5 Punkte, 459:325 Touchdownpunkte), 2. Nürnberg Rams (16:8, 525:349), 3. Ravensburg Razorbacks (15:7, 380:367), 4. Gießen Golden Dragons (10:14, 337:339), 5. Wiesbaden Phantoms (9:13, 301:348), 6. Albershausen Crusaders (7:17, 383:505), 7. Fursty Razorbacks (6:18, 299:451).

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Razorbacks bleiben auf Platz eins!

Ravensburgs American Footballer bezwingen in der German-Football-League 2 Süd Gießen mit 35:24

In der German-Football-League 2 Süd läuft alles auf einen Meisterschaftszweikampf zwischen den Ravensburg Razorbacks und den Kirchdorf Wildcats hinaus. Die American Footballer des TSB Ravensburg behaupteten am Sonntag vor 1650 Zuschauern im Weingartener Lindenhofstadion Platz eins durch den 35:24-Heimsieg gegen die Gießen Golden Dragons. Am 2. September kommt es zum wohl entscheidenden Duell zwischen Kirchdorf und Ravensburg.

„Ich bin stolz auf mein Team“, sagte Razorbacks-Cheftrainer John Gilligan. „Wir sind jetzt seit März zusammen und haben immer noch die Chance auf die Meisterschaft.“ Nachdem Kichdorf am Samstag bei den Nürnberg Rams gewonnen hatte, gingen die Razorbacks am Sonntag als Tabellenzweiter ins Heimspiel gegen Gießen. Doch die Ravensburger waren gewillt, sich Platz eins zurückzuholen. In der zweiten Minute passte Will Benson auf Michael Mayer, der den ersten Touchdown der Partie erzielte. Patrick Reinisch erhöhte per Zusatzkick auf 7:0.

Im ersten Viertel taten sich beide Mannschaft vor der Saisonrekordkulisse in Weingarten ansonsten schwer. Den ersten Angriff versuchte Gießen mit einem Fieldgoal abzuschließen, Marc Buarque setzte den Ball aber links an den Pfosten vorbei. Razorbacks-Quarterback Benson leistete sich im ersten Abschnitt eine Interception und einen Fumble – einen Ballverlust.

Knappe Führung zur Pause

Mit einem ausgespielten vierten Versuch kam Gießen kurz nach Beginn des zweiten Viertels zum Ausgleich. Quarterback Carson Williams lief einige Meter zurück und verschaffte sich so Platz und Zeit, in der Endzone fing Joel Stefanos den Ball. Kicker Buarque traf zum 7:7. Doch Ravensburg konterte, Benson lief an der Dragons-Abwehr vorbei in die Endzone. Reinisch blieb sicher – 14:7. Jetzt ging es hin und her. Erneut lief Williams zunächst einige Meter zurück, wieder ließ sich Ravensburg davon irritieren. Fithi Stefanos erzielte den zweiten Touchdown der Golden Dragons, Kicker Buarque glich zum 14:14 aus.

Ravensburg kassierte im Angriff zwar Strafen, aber die Razorbacks konnten auf Benson, McFerren und Gianluca Mazziotta sowie zwei Strafen gegen Gießen bauen und waren plötzlich acht Yards vor der Endzone. Benson täuschte einen Pass auf McFerren an, lief aber selbst zum Touchdown (20:14), Reinisch traf zum 21:14. Mit den langen Würfen von Williams hatten die Razorbacks in der Defensive jedoch mehrmals Probleme, so auch beim Pass auf Erich Heinz. Zwar hielt die Defensive der Ravensburger dann gut dagegen, mit einem Fieldgoal aus rund 30 Yards verkürzte Buarque aber kurz vor der Halbzeit auf 17:21.

McFerren dreht zum Schluss auf

Wie im Hinspiel eine Woche zuvor (31:31) schenkten sich beide Mannschaften nichts, die Zuschauer sahen ein spannendes Spiel. Gießen hatte sich gut auf das Laufspiel von Benson und McFerren eingestellt und verteidigte auch die langen Würfe gut. Die Razorbacks blieben im dritten Viertel ohne Punkte. Gießen ging so zum ersten Mal in der Partie in Führung. Wieder einmal hatten die Receiver der Gießener viel Platz, Joel Stefanos brachte die Dragons in aussichtsreiche Position. Die letzten Meter lief Quarterback Williams selbst, Buarque traf sicher zum 24:21.

Gegen Ende des dritten und zu Beginn des Schlussviertels brachte Benson die Razorbacks mit zwei starken Läufen aber wieder tief in die gegnerische Hälfte. McFerren erzielte seinen ersten Touchdown der Partie, Reinisch blieb fehlerlos und Ravensburg führte mit 28:24. In der Defensive machte Ravensburg viel Druck und zwang Gießen schnell in den vierten Versuch. Die Razorbacks kamen auf Höhe der Mittellinie wieder in Ballbesitz. Doch auch Ravensburg benötigte den vierten Versuch, um zehn Yards zu überbrücken. Gießen kassierte allerdings eine Strafe, die Razorbacks blieben in Ballbesitz und arbeiteten sich Richtung Endzone vor.

Uhr tickt runter

Mehr und mehr bekamen die Gäste nun Probleme mit Benson und McFerren. Rund fünfeinhalb Minuten vor dem Ende tankte sich der starke Runningback der Razorbacks zu seinem zweiten Touchdown durch – Reinisch versenkte den Kick zum 35:24. „Wir haben es wieder am Ende herumgerissen“, freute sich Patrick Reinisch. „Das ist in dieser Saison unsere Stärke.“ Williams musste jetzt deutlich mehr Risiko gehen, bekam den Ball jedoch nicht zu seinen Mitspielern. Ravensburg ließ die Uhr nach unten ticken und feierte dann die Rückkehr auf Platz eins.

Das Video mit den Highlights aus dem Spiel gegen Gießen powered by RegioTV

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Razorbacks holen sich späten Punkt

Touchdown kurz vor Schluss sichert Ravensburgs American Footballern in Gießen doch noch das 31:31 und Platz eins – Kirchdorf ist nun punktgleich

Die Ravensburg Razorbacks bleiben Tabellenführer der German-Football-League 2 Süd. Durch das 31:31 bei den Gießen Golden Dragons behauptete Ravensburg am Samstagabend Platz eins vor den nun punktgleichen Kirchdorf Wildcats. Erst Sekunden vor dem Ende sicherten sich die Razorbacks das Unentschieden.

Gut zwei Minuten vor dem Ende ging Gießen am Samstag zum ersten Mal in der Begegnung in Führung (31:24). Ravensburg behielt aber – wie in der spannenden Schlussphase beim 45:41-Heimsieg gegen Nürnberg – die Nerven und glich wenige Sekunden vor dem Ende zum 31:31 aus. Damit haben nun sowohl Ravensburg als auch Kirchdorf 13:5 Punkte. Das Hinspiel zwischen diesen beiden Teams haben die Razorbacks im Weingartener Lindenhofstadion mit 49:29 gewonnen. Das Rückspiel ist am Samstag, 2. September, in Kirchdorf. Im Kampf um die Meisterschaft in der Südstaffel der zweithöchsten Spielklasse in Deutschland dürfen sich die Ravensburger keine Niederlage erlauben.

Sonntag wieder gegen Gießen

Am kommenden Sonntag steht um 15 Uhr in Weingarten zunächst das Rückspiel gegen Gießen an. Bei den Hessen gingen die Razorbacks durch zwei Touchdowns des überragenden Runningbacks Lennies McFerren sowie zwei erfolgreiche Kicks von Patrick Reinisch mit 14:0 in Führung. Die Golden Dragons konterten aber und verkürzten noch im ersten Viertel auf 7:14. Nach einem erfolgreichen Fieldgoal von Reinisch stand es 17:7 für die Razorbacks, doch ein Touchdown samt Extrakick sowie ein Fieldgoal sorgten für den 17:17-Ausgleich.

Die Zuschauer sahen eine spannende Partie, in der die Ravensburger durch einen 50-Yard-Touchdownlauf von McFerren und den Kick von Reinisch wieder zum 24:17 vorlegten. Gießen drehte dann allerdings die Partie und war auf dem Weg zum Heimsieg. Bis eben kurz vor Schluss …

Die spannende Schlussphase der GFL-2-Saison wird nun noch einen Tick spannender. Während die Razorbacks am Sonntag zu Hause die Golden Dragons empfangen, stehen sich am Samstag, 19. August, Nürnberg und Kirchdorf im direkten Duell gegenüber.

Tabelle der GFL 2 Süd: 1. Ravensburg Razorbacks (13:5 Punkte, 333:309 Touchdownpunkte), 2. Kirchdorf Wildcats (13:5, 372:274), 3. Nürnberg Rams (12:6, 392:244), 4. Gießen Golden Dragons (10:8, 260:222), 5. Wiesbaden Phantoms (7:9, 181:217), 6. Albershausen Crusaders (5:15, 286:408), 7. Fursty Razorbacks (4:16, 249:399).

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Razorbacks holen sich Platz eins zurück

Ravensburgs American Footballer bezwingen im Topspiel der GFL 2 Süd die Nürnberg Rams mit 45:41

Das ist Werbung für American Football gewesen. Vor mehr als 1300 Zuschauern im Weingartener Lindenhofstadion haben die Ravensburg Razorbacks das Spitzenspiel der German-Football-League 2 Süd gegen die Nürnberg Rams mit 45:41 gewonnen. Die Razorbacks sind nun wieder Tabellenführer der zweithöchsten deutschen Footballliga.

Da Kirchdorf am Samstag gegen die Fursty Razorbacks gewann, sieht die Tabelle der GFL 2 nun so aus: Ravensburg ist mit 12:4 Punkten Erster, die Nürnberger haben 12:6 Punkte und Kirchdorf folgt mit 11:5. „Jetzt wollen wir natürlich da oben bleiben“, sagte Razorbacks-Defensivtrainer Oliver Billstein. Sascha Brändle, Kapitän der Defense, sagte: „Das war ein unglaublich hartes Spiel gegen eine starke Mannschaft. Daran werden wir uns noch lange erinnern.“

Frühe Führung für Nürnberg

Im Spitzenspiel Zweiter gegen Erster erwischten die Nürnberg Rams wie in der Vorwoche beim 46:21-Heimsieg den besseren Start. Während Rams-Quarterback A.J. Springer auch unter starkem Druck seine Receiver fand oder selbst ein paar Yards lief, tat sich Ravensburgs Offensive um Quarterback Will Benson zunächst sehr schwer. Simon Hild mit dem ersten Touchdown und Florian Rabe mit dem Kick brachten Nürnberg mit 7:0 in Führung.

Ravensburg verlor schnell den Ball, Nürnberg kam jedoch auch in den vierten Versuch und kickte den Ball. Eigentlich wären nun die Razorbacks wieder in Ballbesitz gekommen. Doch die Schiedsrichter entschieden auf Strafe gegen Nürnberg, Ravensburg entschied, dass die Gäste den vierten Versuch wiederholen sollte – eine schlechte Entscheidung. Denn Rabe täuschte einen Kick an und lief stattdessen zum „First down“, die Rams blieben also in Ballbesitz. Lars Kozlowski lief über 30 Yards in die Endzone, nach Rabes erfolgreichem Kick stand es 14:0 für Nürnberg.

Razorbacks drehen auf

Ravensburg kam dann aber besser ins Spiel und arbeitete sich – auch dank Strafen gegen die Rams – das Feld entlang. Lennies McFerren lief zum Touchdown, Patrick Reinisch traf den Kick zum 7:14. Im zweiten Viertel verteidigten die Razorbacks zunächst gut und bekamen den Ball wieder. Mit einem Fieldgoal verkürzte Reinisch auf 10:14. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel vor 1310 Zuschauern im Lindenhofstadion.

Dass Nürnberg allerdings über die beste Offensive der gesamten German-Football-League 2 verfügt, wurde mehrfach sichtbar. Springer machte selbst aus einem ganz schlechten Snap noch das Beste. Die letzten 24 Yards dieses Spielzugs lief der Quarterback selbst (10:20), den Kick von Rabe blockte Ravensburg jedoch. Es folgte eine ganz starke Endphase der Razorbacks in der ersten Halbzeit. Bensons Touchdown und Reinischs Kick sorgten für das 17:20. Dann verteidigte Ravensburg ganz stark – sowohl gegen Springer als auch gegen die Receiver in der Endzone. Und mit dem Ende des zweiten Viertels fing Michael Mayer den Pass von Benson in der Endzone (23:20). Reinisch sorgte für den 24:20-Halbzeitstand.

Bohner mit Premieren-Touchdown

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Malte Bohner mit seinem ersten Touchdown der Saison auf 30:20, Reinisch traf erneut (31:20). Ravensburg zeigte ein starkes Spiel – obwohl Cheftrainer John Gilligan wegen der Erkrankung seiner Mutter kurzfristig in die USA geflogen ist. Nürnberg gab sich am Samstag aber nicht so schnell geschlagen, Hild mit seinem zweiten Touchdown und Rabe per Kick verkürzten auf 27:31. Die Razorbacks kamen wieder in Ballbesitz – und Benson fand mit einem langen Pass Mayer, der in die Endzone marschierte (37:27). Reinisch traf sicher zum 38:27.

Auch von dummen Strafen in der Defensive ließen sich die Razorbacks unter dem Flutlicht im Stadion nicht aus dem Konzept bringen. Nürnberg dagegen leistete sich sehr viele Strafen, schenkte den Ravensburgern so oftmals wieder den ersten Versuch – doch Florian Rabe verkürzte auch auf 34:38. Es ging weiter hin und her. McFerren und Reinisch erhöhten auf 45:34, ehe Nürnberg durch Sheldon Mayer und Rabe 2:30 Minuten vor dem Ende auf 41:45 stellte. Doch die Ravensburger behaupteten in der Folge den Ball und ließen die Zeit geschickt runterlaufen. „Endlich haben wir mal gegen Nürnberg gewonnen“, freute sich Razorbacks-Kapitän Sebastian Trabold.

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TILL DEATH – one week in 2017

Nach einer harten Niederlage bei den Nürnberg RAMS Football und dem damit verbundenen Fall auf Platz 2 der Tabelle, hatten unsere Jungs am vergangenen Samstag die Chance, Zähne zu zeigen und sich in einer gewaltigen Revanche zurückzuholen, was ihnen gehört. Platz 1 in der GFL 2.

In einem sagenhaften Night-Game vor über 1.400 Leuten, haben unsere Jungs alles gegeben und gekämpft, bis aufs äußerste.

Wir bedanken uns bei allen Fans, die diesen Tag zu einem wahren Spektakel gemacht haben und uns lauthals angefeuert haben – ihr seid der Wahnsinn!

Die Crew von STORYWINGS hat unser Team in der letzten Woche begleitet und präsentiert euch voller Stolz das folgende Video.

GFL2-Team muss Platz eins abgeben

Ravensburgs American Footballer verlieren Spitzenspiel in der GFL 2 Süd in Nürnberg

Die Ravensburg Razorbacks haben die Tabellenführung in der German-Football-League 2 Süd verloren. Am Samstagabend unterlagen die American Footballer des TSB Ravensburg bei den Nürnberg Rams mit 21:46. Die Bayern zogen damit an den Razorbacks vorbei und sind nun neuer Spitzenreiter in der zweithöchsten deutschen Spielklasse.

Bereits am kommenden Samstag haben die Ravensburger die Chance auf die Revanche. Denn um 19 Uhr treffen sich beide Mannschaften im Weingartener Lindenhofstadion wieder. „Wir werden uns einige Videos anschauen und ein paar Umstellungen vornehmen“, sagte Thomas Miller aus dem Trainerteam der Razorbacks. „Wir wollen uns auf jeden Fall revanchieren.“

Schneller Rückstand

Der Auftritt der Ravensburger in Nürnberg war zu fehlerbehaftet, um eine Chance gegen das Topteam der Rams zu haben. Schnell lagen die Razorbacks mit 0:13 zurück. An beiden Touchdowns waren die beiden besten Nürnberger beteiligt. Quarterback A.J. Springer fand zweimal mit einem langen Pass seinen Widereceiver Sheldon Mayer, der zweimal in Ravensburgs Endzone lief. Allerdings setzten die Rams ihren ersten Zusatzkick daneben.

Nach dem verkorksten Start lief es bei den Razorbacks dann besser – und die Oberschwaben kamen eindrucksvoll zurück. Michael Mayer mit einem Touchdown und Patrick Reinischmit dem Kick verkürzten auf 7:13. Wenig später lief Lennies McFerren in die Endzone der Rams (13:13), Reinisch brachte Ravensburg mit 14:13 in Führung.

Doch die Nürnberger legten vor der Pause den dritten Touchdown nach und führten nach dem zweiten Viertel mit 20:14. Die Razorbacks-Trainer waren dennoch zuversichtlich. „Wir wollten so gut weitermachen“, sagte Miller. „Allerdings hat nicht mehr viel funktioniert.“ Die Ravensburger um Quarterback Will Benson leisteten sich einfach zu viele Fehler und mussten den Ball ein ums andere Mal wieder sehr schnell abgeben. Nürnbergs Florian Rabe erhöhte auf 26:14, die „Two-Point-conversion“, der Versuch eines zweiten Touchdowns anstelle des Zusatzkicks, misslang jedoch.

Erster Touchdown von Mazziotta

Doch Sheldon Mayer mit seinem dritten Touchdown des Abends und dem dieses Mal erfolgreichen Kick stand es kurz darauf 33:14. Lars Kozlovski erhöhte sogar auf 39:14 – wieder scheiterten die Rams mit der „Two-Point-conversion“. Grund zur Freude hatten die Ravensburger, als der junge Gianmaria Mazziotta seinen ersten Touchdown der Saison erzielte. Reinisch traf ebenfalls erneut und Ravensburg lag nur noch mit 21:39 zurück. Doch ein langer Lauf von Joey Fleischmann und der Zusatzkick machten den Endstand von 46:21 perfekt. „Im Endeffekt war die Niederlage natürlich verdient“, meinte Miller. Der frühere Cheftrainer der Razorbacks, der in dieser Saison als Offensivtrainer an der Seitenlinie steht, ist für das Rückspiel am Samstag in Weingarten dennoch zuversichtlich. „Es wird ein sehr enges Spiel, aber wir sind nicht chancenlos.“ Miller weiß jedoch auch: „Dazu müssen wir unser Spiel konstant durchziehen.“ Das ist den Ravensburgern am Samstag in Nürnberg nicht gelungen.

Durch die zweite Saisonniederlage – bislang hatte Ravensburg nur Ende Mai bei den Wiesbaden Phantoms mit 20:46 verloren – mussten die Razorbacks (10:4 Punkte) Platz eins an die Nürnberg Rams (12:4 Punkte) abgeben. Um die Tabellenführung am kommenden Samstag zurückzuerobern, müsste Ravensburg sein Heimspiel in Weingarten gegen Nürnberg mit mehr Punkten Unterschied gewinnen als sie in Nürnberg verloren haben. Denn bei Punktgleichheit in der Tabelle entscheidet der direkte Vergleich.

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Mike Danowski wird Quaterback-MVP beim „Gridiron Imports“-Projekt von Björn Werner

 

Mit dem Football-Projekt “Gridiron Imports” von Ex-NFL Spieler Björn Werner soll verstärkt europäischen Football-Spielern dabei geholfen werden, den Sprung in die USA zu schaffen. Das zweitägige Camp fand am vergangenen Wochenende in Landsberg am Lech statt. Neben Björn Werner, der zwischen 2013 und 2016 als Defensive End für die Indianapolis Colts in der NFL auflief und Christian Mohr, der schon bei den Seattle Seahawks, den Philadelphia Eagles, den Indianapolis Colts und den Cleveland Browns unter Vertrag war, nahmen auch mehrere Head Coaches von amerikanischen High Schools als Trainer an dem Camp teil.

Unter den 110 Spielern im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, die als Teilnehmer zum Camp aus ganz Europa angereist waren, befanden sich auch einige GFL Juniors Spieler. Umso erfreulicher ist es für den jungen Nachwuchs-Quaterback der Razorbacks und der Albstadt Gators – Mike Danowski – dass er zum Quaterback-MVP, also zum wertvollsten Quaterback des Camps gewählt wurde.

Mike setzte sich in diversen Drills und in einem „7on7“ – also einem Football-Spiel ohne Offense- und Defense-Line gegen seine Mitbewerber um die MVP-Krone durch und konnte sich entsprechend gut bei den anwesenden Coaches präsentieren.

„Mike hat das auf alle Fälle verdient“ sagte Jugend-Headcoach Matthias Pfeiffer, als er von der MVP-Ernennung von Mike Danowski erfuhr. „Mike arbeitet sehr hart an sich und nimmt fast jeden Freitag den Weg von Albstadt nach Ravensburg ins Training auf sich, um besser zu werden und um sein Team zu unterstützen. Ich bin sehr stolz auf ihn“ so Pfeiffer weiter.

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Flag-Jugend der Razorbacks mit Sieg und Niederlage beim Heimturnier

Am 25.06 fand das Abschlussturnier der Ravensburger U15-Flagjugend in der Flag-Liga Baden-Württemberg statt. Die jungen Razorbacks gestalteten ihr Heimturnier im Lindenhofstadion in Weingarten ausgeglichen mit einer Niederlage gegen Tübingen und einem Sieg gegen die Spielgemeinschaft der Stuttgart Silver Arrows und Kornwestheim Cougars.

In ihrem ersten Spiel des U15-Flagfootballturniers trafen die Ravensburger auf die Tübingen Red Knights. In diesem Spiel dominierten die beiden Defenses, so dass der jeweiligen Offense des anderen Teams, trotz zum Teil schöner Spielzüge, keine Punkte gelangen. Seitens der Razorbacks konnte sich Safety Joel Hisely mit einer Interception auszeichnen. Leider mussten die Razorbacks einen Safety hinnehmen, so dass das Spiel mit 0:2 an die Red Knights ging. Allerdings zeigte die Defense der Ravensburg, unterstützt von Coach Sascha Brändle, gegen die starke Tübinger Offense eine sehr gute Leistung.

Im zweiten Spiel traf die Flagjugend der Razorbacks auf die Spielgemeinschaft der Stuttgart Silver Arrows / Kornwestheim Cougars. Dort gelangen der Offense der Ravensburger gleich im ersten Spielzug die ersten Punkte. Mit einem sehenswerten Pass fand Quarterback Paul Pfeiffer seinen Wide Receiver Maximilian Holzer, der den Ball zu einem 70 Yard Touchdown in die gegnerische Endzone trug. Die anschließende 2-Point-Conversion misslang. Nachdem den Arrows / Cougars in der ersten Häfte ebenfalls ein Touchdown mit erfolgreichen Zusatzpunkt gelang, ging es mit einem Spielstand von 6:7 in die Pause. Nach der Pause zeigte die Defense der Razorbacks wiederum eine sehr starke Leistung und ließ keine weiteren Punkte mehr zu. Die Offense der Ravensburger zeigte sich in der 2. Halbzeit ebenfalls von ihrer besten Seite. So fand der starke Quarterback Paul Pfeiffer seinen Receiver Tim Wolf, der den Ball über 20 Yards in die Endzone tragen konnte. Der Extrapunkt gelang, so dass die Flagjugend mit 13:7 in Führung ging. Runningback Malte Waxenberger konnte mit einem 7 Yard Run einen weiteren Touchdown beisteuern, so dass die Razorbacks das Spiel letztlich verdient mit 19:7 für sich entscheiden konnten.

Mit diesem Sieg sicherten sich dir Ravensburger Platz 2 in der Endtabelle Ihrer sehr starken Gruppe. Headcoach Matthias Fauser war mit den gezeigten Leistungen im Saisonverlauf sehr zufrieden: Es ist uns gelungen, viele neue Spieler in das Team einzubauen und wir konnten die U15-Saison erfolgreich abschließen. Mein Dank gilt hier besonders meinen Trainer-Kollegen Eduard und Richard Müller sowie Ronny Rühlemann und Sascha Brändle.

Gewitter stoppt GFL2-Team der Razorbacks

Spiel der Ravensburger in der German-Football-League 2 Süd gegen Wiesbaden wird abgebrochen

*** Foto: Florian Wolf ***

Die Ravensburg Razorbacks hatten sich am Samstag in der German-Football-League 2 Süd gegen die Wiesbaden Phantoms viel vorgenommen. Die American Footballer des TSB Ravensburg wollten die Tabellenführung in der zweithöchsten deutschen Spielklasse sichern. Doch wegen eines Gewitters wurde das Spiel erst unterbrochen und später abgebrochen.

Die Schiedsrichter konnten die Sicherheit der Spieler aufgrund der zahlreichen Blitze in unmittelbarer Nähe nicht mehr gewährleisten. „Die Sicherheit geht vor, ich kann die Entscheidung verstehen“, meinte der Razorbacks-Abteilungsleiter Frank Kienzle. Vor Jahren hatte Kienzle miterlebt, wie bei einem Blitzeinschlag in Biberach mehrere Sportler verletzt worden sind.

Nachholtermin im September

Das Spiel zwischen den Ravensburgern und dem aktuellen Tabellenvierten der GFL 2 Süd, den Wiesbaden Phantoms, wird am 9. oder 10. September nachgeholt. Das ist eine Woche nach dem eigentlichen Saisonende der Razorbacks. „Wir werden mit den Wiesbadenern sprechen und schauen, welcher Termin besser passt“, sagte Kienzle. „Für unseren Gegner ist es natürlich blöd gelaufen, da er jetzt zusätzliche Kosten für die erneute Fahrt zu uns hat.“ Aber auch für die Ravensburger ist es ein Mehraufwand, denn die ehrenamtlichen Helfer des Vereins müssen ein weiteres Heimspiel organisieren.

Schneller Touchdown von Benson

Für das Heimspiel am Samstag im Weingartener Lindenhofstadion war eigentlich alles gerichtet. Aus sportlicher Sicht war es zunächst äußerst zuversichtlich losgegangen. Die Phantoms hatten den Kick-off, mit dem ersten Spielzug ihrer Offensive kamen die Razorbacks bereits nach wenigen Sekunden zum ersten Touchdown. Quarterback Will Benson hatte an der eigenen 30-Yard-Linie eine Ballübergabe ab Lennies McFerren angetäuscht, war dann aber selbst gelaufen. Die Wiesbadener waren davon ganz offensichtlich überrascht, Benson nutzte den Platz und lief über 70 Yards in die gegnerische Endzone zum 6:0. Ravensburgs Patrick Reinisch erhöhte mit dem Zusatzkick auf 7:0.

Eine Stunde Unterbrechung

Wiesbaden kam in der Folge in Ballbesitz, doch nach wenigen Spielzügen unterbrachen die Schiedsrichter die Partie wegen des drohenden Gewitters. Beide Mannschaften verließen das Spielfeld und warteten. Die Regeln im American Football besagen, dass die Wartezeit maximal eine Stunde betragen darf, sonst wird die Partie abgebrochen. Nach knapp einer Stunde durften beide Teams wieder zum warmmachen aufs Feld kommen – nach etwas mehr als einer Stunde ging es tatsächlich weiter. Doch weiterhin blitzte es rund ums Lindenhofstadion, weshalb der Hauptschiedsrichter kurz darauf erklärte: „Unter diesen Umständen können wir nicht weiterspielen.“

Freikarten für Zuschauer

Mittlerweile hatten die Razorbacks vorgesorgt – am Ausgang gab es für jeden Zuschauer eine Freikarte für eines der weiteren Heimspiele der GFL-2-Saison. Zunächst gehen die Ravensburger in eine zweiwöchige Spielpause, ehe am 29. Juli die Partie bei den Nürnberg Rams ansteht. Bereits eine Woche später kommt es in Weingarten zum Rückspiel gegen die Rams, die Partie am Samstag, 5. August, beginnt um 19 Uhr. Danach spielen die Razorbacks noch zweimal gegen die Gießen Golden Dragons, dann geht es zu den Kirchdorf Wildcats, ehe die am Samstag abgebrochene Partie gegen die Wiesbaden Phantoms die Saison beschließt. „Schade, dass es abgebrochen wurde“, sagte Kienzle. „Denn wir waren gut drauf.“

Quelle: schwaebische.de

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